Gesundheitsladen Bielefeld e.V.
Informations- und Kommunikationszentrum für Gesundheit
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Gesundheit von Kindern - Epidemiologische Grundlagen
1998, Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
AB: Dokumentation einer Expertentagung mit dem Anspruch, Präventionsbemühungen wissenschaftlich abzusichern. Ziel der Tagung war es, aktuell zur Verfügung stehende Daten zur gesundheitlichen Situation von Kindern zusammenzutragen und zentrale Gesundheitsprobleme und prioritäre Handlungsbedarfe mit Blick auf Möglichkeiten der Primärprävention herauszuarbeiten.
SW: Kind und Gesundheit, Voruntersuchungen, Impfung; Vakzination; Grundimmunisierung; Boosterung;
Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Nordrhein-Westfalen
2002, Ministerium für Frauen, Jugend, Familie und Gesundheit, NRW
AB: Landesgesundheitsbericht 2002
SW: Politik
Gesundheit von Zuwanderern in Nordrhein-Westfalen
2000, Ministerium für Frauen, Jugend, Familie und Gesundheit, NRW
AB: Methodische Probleme des Vergleichs zwischen Zuwanderern und Deutschen, Zur sozialen Lage der Zuwanderer in NRW, Daten zum Gesundheitsstatus von Zuwanderern in NRW, Inanspruchnahme von Gesundheitsleitungen, Gesundheitspersonal nicht-deutscher Staatsangehörigkeit, Psychische Gesundheit und psychosoziale Versorgung von Zuwanderern, Daten zur Sterblichkeit von Zuwanderern in NRW
Gesundheitlicher und ökonomischer Nutzen betrieblicher Gesundheitsförderung und
Zusammenstellung der wissenschaftlichen Evidenz
2003, Kreis, Julia; Bödeker, Wolfgang, BKK Bundesverband; Hauptverband der gewerblichen Berufsgenossenschaften
AB: Betriebliche Gesundheitsförderung und Prävention wird auf ihren gesundheitlichen und ökonomischen Nutzen hin wissenschaftlich beleuchtet.
SW: Arbeit und Gesundheit, Betriebliche Gesundheitsförderung, Raucherprogramm, Stressmanagement, Rückenschulen, wissenschaftliche Beurteilung, Nutzen, ökonomisch, gesundheitlich, Evidenz
Gesundheits-Check
Wie gesund sind sie wirklich?
2008, Nollau, Nadja
AB: Die Erwartung eines längeren Lebens birgt einen weiteren Aspekt, den wir - vor allem in jungen Jahren - gerne übersehen: Damit verlängert sich auch der Zeitraum, in dem uns Krankheiten und Verschleiß widerfahren können. Auch hier können wir positiv einwirken. Heute kennen wir die Zusammenhänge von Lebensstil und Gesundheit.
SW: Gesundheitsinformation, Vorsorge, Früherkennung, Life-Check
Gesundheitsakademie
Sonderheft
1988, Infodienst der Gesundheitsläden
SW: Soziologie und Gesundheit
Gesundheitsaufklärung bei Kinderarzt und Zahnarzt
2004, Strippel, Harald
AB: Interventionsstudie zur Effektivität der Primärprävention von Nuckelflaschenkaries
SW: Kind und Gesundheit, Säuglinge und Kleinkinder, Nuckelflaschenkaries, Mundhygiene, Keimübertragung, Stillen, Gesundheitsaufklärung, Gruppenprophylaxe, Karies
Gesundheitsbericht für Deutschland
1998, Statistisches Bundesamt
AB: Das Gesundheitswesen, seine wichtigsten Zusammenhänge, Entwicklungen und aktuellen Problemlagen stehen im Mittelpunkt des ersten Gesundheitsberichtes für Deutschland. In 100 Themenfeldern bietet er der interessierten Öffentlichkeit eine Fülle von Informationen, die sonst nur unzusammenhängend vorliegen oder oft schwer zugänglich sind. Sie reichen von den Rahmenbedingungen des Gesundheitswesens,
SW: Politk
Gesundheitsberichte NRW
10 Jahre Gesundheitsziele Nordrhein-Westfalen-1995 bis 2005
2005, Ministerium für Gesundheit, Soziales, Frauen und Familie des Landes NRW
AB: Eine Bestandsaufnahme.
SW: Gesundheitsdaten; Gesundheitszustand; Gesundheitslage, Gesundheitsberichte, Bundesland Ebene, NRW-Gesundheitsziele, Krebs, Herz-Kreislaufkrankheiten, Rahmenbedingungen Gesundheitsförderung, Tabak, Alkohol, psychoaktive Substanzen, Umwelthygiene-Management, primäre Gesundheitsversorgung, Krankenhausversorgung, bürgernahe Dienste, Forschung, Gesundheitsinformationen
Gesundheitsberichte Spezial
Gesundheit und Alter - demographische Grundlagen un präventative Ansätze
2007, Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW
AB: Soll die Gesundheit im Alter erhalten und gefördert werden, die gestiegene Lebenserwartung auch für den Aufbau weiterer Erfahrungen und Kompetenzen genutzt werden, sind gezielte Maßnahmen bei den Älteren und Hochaltrigen sowie auch in der Bevölkerungsgruppe im mittleren Lebensalter erforderlich.
SW: Politk

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